Weihnachtsbäume aus Baiser. Süßer geht’s nimmer!

Weihnachtsbäume aus Baiser. Süßer geht’s nimmer!

Die kleinen Weihnachtsbäume aus Baiser sind nicht nur ein echter Hingucker auf dem weihnachtlich geschmückten Kaffee-Tisch, sondern auch super lecker!

Die Weihnachtszeit naht und langsam beginne ich, mich auf die kommenden Wochen zu freuen. Vor allem aber darauf, mit meinem Kleinstwesen wieder eine Tonne Plätzchen backen zu können. Doch für mein erstes Experiment diesen Jahres habe ich mir etwas Besonderes ausgesucht. Ich war noch nie der Baiser-Fan. Die Konsistenz überzeugt mich persönlich gar nicht, doch gibt es viele Zuckermäuler in unserem Familien- und Freundeskreis, die Baiser-Kekse inhalieren. Daher gibt es heute kleine Weihnachtsbäume. Aus Eischnee mit einer extra Portion grüner Farbe für den Frischekick und etwas Glamour mit Goldschnee und Streuseln.

Wie gesagt, ich bin kein Pro, aber die gelingen auf Anhieb:


Vorbereitungszeit: ca. 30 Minuten
Backzeit: ca. 130 Minuten
Ruhezeit: ca. 30 Minuten


Zutaten

  • 4 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Zucker
  • ¼ TL Vanilleextrakt
  • ⅛ TL Backpulver
  • ¼ TL grüne Lebensmittelfarbe
  • Deko-Streusel
  • Essbarer Glitzerschnee in Gold

In der Ruhe liegt der Baum.
Oder so.

Das schöne an dem Rezept ist, dass es nur einen Ablauf gibt, ohne tausend Zwischensteps und Wartezeiten. Heize als erstes den Backofen vor auf 100°C und trenne dann 4 Eiweiß vom Eigelb in eine Rührschüssel. Schlage dieses nun mit einer Prise Salz und deinem Handmixer leicht auf, füge langsam den Zucker, Vanilleextrakt und Backpulver hinzu und mache so lange weiter, bis die Baiser-Masse schön fluffig und fest ist. Mit einem Geizhals kannst du nun peu à peu die grüne Lebensmittelfarbe unterheben, bis die Masse für dich die optimale Farbe hat. Schön ist es vor allem, wenn sich das Grün noch etwas streifig durchzieht, sodass man noch etwas Highlights im Bäumchen erhält.

Ab auf’s Blech – fast fertig!

Ich besitze keinen Spritzbeutel, doch wer ihn hat, nutzt diesen mit der Sterntülle. Zur Not geht auch ein großer Gefrierbeutel, bei dem du am unteren Ende eine kleine Ecke vorsichtig abschneidest. Spritze dann auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech vorsichtig in kreisenden Bewegungen die untere Ebene des Weihnachtsbaumes. Danach folgen jeweils kleiner werdende Flächen darüber bis zur Spitze. Verfahre so, bis der Spritzbeutel leer ist und achte darauf, dass genügend Abstand zwischen den Bäumchen ist. Zum Schluss heißt es, vorsichtig verzieren, bevor der kleine Baiser-Wald für ca. 2 Stunden im Ofen getrocknet wird.

Tipp: Öffne den Ofen nicht voller Freude mit Schwung und lass die Baisers so schnell auskühlen. Das mögen sie nämlich gar nicht und bekommen Risse oder sacken gar zusammen. Damit deine Bäumchen auch ihre ganze Form behalten, schalte den Ofen aus und lasse diese bei geschlossener Ofentür vollständig auskühlen. Soll es schneller gehen, klemme lediglich einen Kochlöffel in die Tür, sodass die Luft leicht zirkulieren kann. Wie du siehst, habe ich dies nicht getan, da sowohl die Kleinstwesen und als auch der Besuch bereits auf die leckeren Baiser-Weihnachtsbäume gewartet haben. Beim nächsten Mal dann …

Bist du nun in Weihnachtsstimmung?

Dann kann ich dir nur meine absoluten Lieblings-Plätzchen empfehlen, die bei uns zur weihnachtlichen Tradition geworden sind: Schokoladen-Kekse mit Pinienkernen!

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Hej, ich bin ein emotionales Dumbüdel, Kreativmonster mit Handlettering-Faible, Viel-Denker und Viel-Esser, Gute-Laune-Weitergeber und Momente-Genießer. Gelegentlich auch einfach mal nicht zu erreichen. Vermutlich starre ich dann irgendwo auf’s Wasser.

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